Forschung & Entwicklung

Read more about the article Mit akii von Z LAB alles jederzeit im Blick
Das akii Schließsystem – bestehend aus der App, der neuen Desktopansicht und dem Schließzylinder

Mit akii von Z LAB alles jederzeit im Blick

Alle Baustellenzugänge im Überblick: akii von Z LAB in Berlin veröffentlicht neue Webansicht für sein digitales Schließsystem Das seit 2019 im Berliner Zeppelin LAB entwickelte elektronische Schließsystem akii bietet für…

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Read more about the article Kräftige Finanzspritze für Flexcavo
Flexcavo kombiniert die Maschinendaten mit denen aus dem Flottenmanagement und sorgt so für einen detaillierten Überblick über die gesamte Flotte

Kräftige Finanzspritze für Flexcavo

Das Berliner ConTech-Startup Flexcavo erhält von der Bundesregierung eine Forschungszulage in Höhe von 2,5 Millionen Euro Die Bundesregierung erkennt bei Flexcavo Forschungs- und Entwicklungsaufwände in Höhe von 11 Millionen Euro…

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Read more about the article Mit Sodex automatisch vermessen und dokumentieren
Mit SDX-4DVision kann jetzt die Vermessung, Dokumentation und Abrechnung von jedem Aushub größtenteils automatisiert werden

Mit Sodex automatisch vermessen und dokumentieren

Österreichisches Start-Up automatisiert Bauprozesse mit einem Assistenzsystem, das direkt am Bagger montiert ist Dokumentation und Vermessung sind zentrale Elemente für Bauprojekte jeder Art und fest in den Arbeitsprozessen verankert. Diese…

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Read more about the article Liebherr setzt auf Pflanzenpower
Künftig sollen auch Mobilbagger, wie hier der A 913 Compact Litronic, mit HVO betankt an Kunden ausgeliefert.

Liebherr setzt auf Pflanzenpower

Das Thema Nachhaltigkeit ist längst auch in der Baubranche angekommen. Baumaschinen- und Fahrzeughersteller tüfteln unentwegt an umweltfreundlichen Antriebskonzepten. So auch Liebherr: Mit hydrierten Pflanzenölen soll ab sofort ein Großteil der…

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Read more about the article OXAGON: Nachhaltigkeit in einer neuen Dimension
Das ehrgeizige Projekt OXAGON soll im Nordwesten Saudi-Arabiens direkt am Roten Meer zum größten schwimmenden Industriekomplex der Welt werden

OXAGON: Nachhaltigkeit in einer neuen Dimension

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman kündigte die Gründung von OXAGON an, dem größten schwimmenden Industriekomplex der Welt Mohammed bin Salman, Kronprinz und Vorstandsvorsitzender der NEOM Company, gab im November…

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Read more about the article RM XSMART: Aufbruch in die digitale Zukunft
RM XSMART wird zukünftig in allen neuen NEXT Maschinen von Rubble Master inkludiert sein

RM XSMART: Aufbruch in die digitale Zukunft

Mit RM XSMART kombiniert die RM Group Flottenmanagement und Condition Monitoring in einem Tool und entwickelt RM GO! SMART weiter Sowohl große Konzerne, Familienbetriebe als auch Ein-Mann-Unternehmen vertrauen auf die…

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Ein Blick in die neue F&E-Abteilung von Berco zeigt ein hochmodernes Arbeitsumfeld

Berco – mit Forschung Vorsprung sichern

Berco eröffnet hochmodernes Forschungs- und Entwicklungszentrum Berco ist ist seit 1999 Teil der thyssenkrupp Unternehmensgruppe und ein weltweit führendes Unternehmen in der Herstellung und Lieferung von Fahrwerksystemen sowie Komponenten für…

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Mit der Zusammenführung unterschiedlichster Einzelfunktionen im Cloud-Dienst Smart Construction will Komatsu den Prozess der Erdbewegung revolutionieren

Revolution des Erdbaus

Nicht gelb lackiertes Eisen, sondern smarte Cloud-Technologie: Komatsu schiebt mit Smart Construction die digitale Transformation der Erdbewegung an Die Bauindustrie zählt weltweit zu den größten Wirtschaftssektoren. Jedes Jahr werden rund…

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Im Prinz-Eugen-Park befindliche Wohnanlage mit Tiefgarage und Kindergarten im Erdgeschoss. Entwurf in vollständiger Holzbauweise von Rapp Architekten

Die Zukunft des Bauens

Wie verändert sich das Bauen unter der Einwirkung neuer Einflussgrößen?

Seit einem Jahr beschäftigt uns das Coronavirus. Mittler­weile zeigt sich, dass diese Krise und der unaufhaltsame Klimawandel auf absehbare Zeit deutlichen Einfluss auch darauf nehmen werden, wie wir wohnen.

Eine neue Art zu Bauen

So analysiert zum Beispiel der im September letzten Jahres veröffentlichte Aufsatz „Die Zukunft des Bauens“ der Kooperationsplattform BEFIVE die auf die Bau- und Immobilienindustrie zukommenden Herausforderungen. In BEFIVE haben sich unter anderem die Unternehmen McKinsey, GC Gruppe, Max Bögl, Lafarge-Holcim und Peri zusammengeschlossen. Der wichtigste hier genannte Trend mit einem Horizont bis 2030 ist die zunehmende Aufweichung fester Arbeitsstrukturen. Diese führe auf direktem Wege zur Notwendigkeit einer flexibleren Nutzung von Büroräumen und Wohnungen.

Die Teile für den Neubau der Stadtwerke Lübeck lieferte Züblin Timber

Die naheliegende Reaktion darauf sehen die Autoren insbesondere in einer modularen und seriellen Grund­konzeption. Diese weise zugleich den Weg in Richtung einer weiteren Grundforderung gegenüber zukünftigen Neubauten: einer weitgehenden Vorfertigung von Bau­teilen. Vorproduziert und zum richtigen Zeitpunkt fertig auf die Baustelle geliefert, ließen sich so Zeit- und Materialaufwand sowie Fehlerquellen und damit letztlich auch Kosten reduzieren. Die Suche nach Material, das Warten auf Lieferungen oder die Unterbrechung der Arbeit durch andere Gewerke führten zu einem höchst ineffektiven Ressourceneinsatz.
Den gelte es im Übrigen, so der Tenor des Beitrags, nicht allein wegen des wachsenden Umweltbewusst­seins innerhalb der Gesellschaft, sondern auch im Sinne einer gebotenen Wirtschaftlichkeit zurückzu­führen. Zu begrüßen seien demnach ein deutlich nach­­­haltigeres Bauen sowie eine gesteigerte Wiederver­wendung von Materialien.

Ein breites Meinungsbild

Auch Google entdeckt Holz als Baustoff: Visualisierung eines im Bau befindlichen fünfgeschossigen Bürogebäudes des Suchmaschinen-Giganten in Sunnyvale, Kalifornien

Schon im letzten Sommer skizzierte der Kurier aus Österreich kommende Wohntrends: „Während der Ausgangsbeschränkungen hätten die Menschen Zeit gehabt, sich mit ihren Wohnbedürfnissen auseinanderzusetzen“, schreibt Autorin Julia Beirer. Nicht zuletzt deshalb, weil die Wohnung auf einmal nicht mehr nur Ort der Entspannung sei, „sondern auch, weil Arbeit und Schule dort stattfänden.“ Sie hätten die Notwendigkeit multifunktionaler Verwendung von Räumen erkannt.
Das sei schon allein deshalb geboten, weil viele Wohnungen inzwischen ihr maximales Minimum erreicht hätten. Klar erkennbar sei zudem der Wunsch nach mehr Grün und natürlichen Baumaterialien. Ein Holzbau verursache im Vergleich zu einem herkömmlichen Bau um bis zu 93 Prozent weniger CO2-Emissionen.
Der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. führt Anfang Februar dieses Jahres die Konzentration auf Nachhaltigkeit, flexible Bauweise und Fertigbau als derzeit vorherrschende Tendenzen an. Während hier ebenfalls Heimarbeit und Home Schooling als Treiber einer Entwicklung zum flexiblen Bauen gesehen werden, die es erfordere, den verfügbaren Wohnraum besser den täglichen Routinen anpassen zu können, fokussiert man beim Trend zur Nachhaltigkeit in erster Linie auf eine zunehmende Verwendung von Holz.

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