FASSI!Maßgeschneiderte Lösungen für jede Aufgabe
Der gigantische Fassi F2150 markiert die Spitzenposition im Fassi-Portfolio

FASSI!Maßgeschneiderte Lösungen für jede Aufgabe

Trucks mit Ladekranen der norditalienischen Marke Fassi gehören zum Alltagsbild auf deutschen Straßen. Einen großen Anteil am Erfolg der Marke haben sowohl modernste Technik als auch ein engagiertes Team, welchem bei Ausstattung der Fahrzeuge immer wieder äußerst individuelle Lösungen gelingen

Eigentlich ist das für Bernard Beigel, im Vertrieb von Fassi Ladekrane zuständig für das Rhein/Main-Gebiet, keine ungewöhnliche Situation: „Das Handy klingelt und ich hab jemand dran, der irgendwie von einer neuen Fassi-Funktion gehört oder irgendwo eine so noch nie zuvor verwirklichte Detaillösung von uns gesehen hat, und sich erkundigt, was es damit auf sich hat.“

Ob das die fünfte Frontabstützung für Lkw ist, die seit den letzten beiden Jahren immer mehr zur Standardausstattung für schwere Ladekrane avanciert, oder der neueste Coups der Marke, die Steuerung eines Fahrzeugs mittels Funkfernsteuerung, ein System, das sich „Drive by Fassi“ nennt – die Spannbreite dessen, was Fassi möglich macht, spricht sich in der Branche herum. Und das beschränkt sich nicht nur auf die Trans­port­branche. Auch Bauunternehmen, Baustofflieferanten, Landschaftsbauer, Entsorgungs­betriebe, für unterschiedlichste Infrastrukturaufgaben zuständige kommunale Unternehmen sowie zum Beispiel auch Feuerwehren werden zunehmend auf Fassi aufmerksam. Selbst Krandienstleister entdecken zusehends die Möglichkeiten der Ladekrane und nutzen sie zur Diversifizierung ihres Leistungsportfolios. „Da hinzukommen“, räumt Beigel ein, „war wirklich ein hartes Stück Arbeit. Doch inzwischen kommt uns bei unserer Arbeit auch die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge und die Zufriedenheit der Kunden zu Hilfe.“ (mehr …)

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JCB 4190 Fastrac im Einsatz mit Fassi F135 Ladekran
Zugpferd JCB 4190 mit Fassi F135 und ZWAR-Tandemanänger mit der für unterschiedliche Einsätze benötigten Zusatzausrüstung

JCB 4190 Fastrac im Einsatz mit Fassi F135 Ladekran

Gespickt mit technischen Raffinessen deckt das jüngst in Dienst gestellte Einsatzfahrzeug des kommunalen Wasserversorgers auf der Insel Rügen eine Vielzahl möglicher Einsatzszenarien ab. In bewundernswerter Zusammenarbeit trugen hier unterschiedlichste Akteure zur Entstehung eines einzigartigen Fahrzeugs bei

Die Abstützweite des 135er liegt in dieser Ausführung bei beachtlichen 6,62 Metern

Wenn beim Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen (ZWAR) ein Brunnen ausfällt, dann ist vor allem im Sommer, wenn zahllose Menschen auf Rügen, Ummanz oder Hiddensee ihren Urlaub verbringen und der Wasserverbrauch auf den Inseln Spitzenwerte erreicht, schnelles Handeln angesagt. Deshalb hat der ZWAR jüngst ein recht ungewöhnliches Fahrzeug in Dienst gestellt, das bei den in solchen Fällen anstehenden Maßnahmen zum Einsatz kommen soll: einen JCB 4190 Fastrac mit Fassi F135 Ladekran – eine Kombination, die auf den ersten Blick ebenso einzigartig wie außergewöhnlich erscheint. (mehr …)

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Vielseitigkeit als Erfolgsrezept
Die Kranspitze des Rech-Flaggschiffs Liebherr LTM 1200-5.1 mit 200 Tonnen Hubkraft senkt sich auf den Auflieger. Bei seinem nächsten Einsatz muss sich der Gigant 95 Meter in die Höhe strecken. Unmöglich ohne die Verlängerung seines Auslegers

Vielseitigkeit als Erfolgsrezept

Um seine Positionierung im Bereich der Krandienstleistungen in der Region zu stärken, setzt ein Unternehmer neben seinen schweren Fahrzeugkranen nun verstärkt auch auf einen Ladekran der Marke Fassi. Mit seinem ersten Fassi des Typs F545 konnte er das Angebotsspektrum seiner Firma bereits deutlich ausweiten

Ein wenig abgelegen liegt er ja schon, der Stammsitz der Firma Rech Kranservice in Baumholder. Die 4000-Seelen-Gemeinde versteckt sich in einem dicht bewaldeten Landstrich tief im Hunsrück, in etwa auf halber Strecke zwischen Idar-Oberstein und Kaiserslautern. Nur einen Steinwurf entfernt von den ausgedehnten Anlagen der „Smith Barracks“ und „Wetzel Barracks“ der US Army, die das Gesicht des Ortes prägen, hat Rech Kranservice sein Quartier bezogen, ein vom Rotton der Rech-Fahrzeuge dominiertes, hochmodern ausgestattetes Areal.

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Ein Kran namens Wolli
Erster Hub in der Dämmerung

Ein Kran namens Wolli

Leuchtend grün präsentiert sich der neue Truck mit Ladekran von Holzbau Dahm GmbH. Er soll dem Unternehmen helfen, sich in seinen wichtigsten Geschäftsfeldern von externen Kran-Dienstleistern unabhängig zu machen 

Es ist beinahe noch stockduster, als am Mittwoch in der Frühe im Industriegebiet von Löf an der Mosel das Vorauskommando eines Montagetrupps der Holzbau Dahm GmbH in einem knallig grünen Volvo-Vierachser mit Ladekran vorfährt. Zunächst müssen Baustellenleiter Marcel Montada und Fahrer Dominik Hermann den jüngsten Neuzugang im Fuhrpark des Unternehmens für den anstehenden Job in die bestmögliche Position rangieren. Die Umstände sind alles andere als optimal: Neben dem Gebäude führt eine derzeit noch unbefestigte Zufahrt auf das rückwärtige Gelände, auf dem das Stahlgerippe einer im Bau befindlichen Halle zu sehen ist.

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Die Knäckebrot-Pizza-Connection
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Die Knäckebrot-Pizza-Connection

Fernab der Heimat verhilft ein Fassi-Ladekran einem kleinen Bauunternehmen seit geraumer Zeit zu einem lukrativen zusätzlichen Geschäftsfeld. Nach dem Wechsel zum neuen Fassi F315RA.2.25 und seinem Aufbau auf einen höchst modernen Truck aus Schweden entstand eine Kombination mit erstaunlichen Fähigkeiten

Am letzten Novembermontag des Jahres liegt ganz Süddeutschland unter einer dichten Nebeldecke. Nur in den Höhenlagen scheint die Sonne am frühen Nachmittag kurz davor, sich partiell bis zum Boden durchzukämpfen. Bei diesem ungemütlichen Wetter ist Norbert Grundmann mit seinem Volvo FH 500 ungefähr auf halber Strecke zwischen Eningen und St. Johann auf der schwäbischen Alb unterwegs, um im Auftrag seines Arbeitgebers, der Firma Herbert Popp, beim Bau einer Stromleitung logistische Unterstützung zu leisten.

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Initialzündung im Transportgewerbe
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Initialzündung im Transportgewerbe

Alle zwei Jahre die Akteure des nordamerikanischen Transportgewerbes zu einer reinen Fachmesse zusammenzubringen – das war der Gedanke hinter der North American Commercial Vehicle Show. Jetzt ging die Zweitausgabe der Nutzfahrzeugmesse mit einer Überraschung zu Ende – geriet sie doch zum Schaulaufen von Trucks mit elektrischem Antrieb

Der Stand des Herstellers MACK

Vom 28. bis 31. Oktober fand jüngst in Atlanta, Georgia, die zweite Ausgabe der North American Commercial Vehicle Show (NACV) statt, ein, wie man sagen kann, durchaus erfolgreicher, gemeinsamer Export des Veranstalters Deutsche Messe aus Hannover und des kanadischen Fachverlags Newcom in die USA. Heuer belegte die NACV bei ihrer ersten Wiederholung 49.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche des gastgebenden Georgia World Congress Centers. 2017 mit nur einer Halle gestartet, waren nun bereits zwei Hallen notwendig um die etwa 500 Aussteller unterzubringen, eine Zahl die um gut 14 Prozent zulegen konnte.

Alternierend zur IAA Nutzfahrzeuge in Hannover in einem zweijährigen Rhythmus veranstaltet, will sich das neue Format allerdings einstweilen nicht mit der Messe aus Deutschland und ihrem explizit internationalen Anspruch messen lassen. Die NACV konzentriert sich klar auf das US-amerikanische und kanadische Transportbusiness. Eine Verengung der Perspektive? Aus europäischer Sicht vielleicht ein wenig. Zu sehr unterscheiden sich dies- und jenseits des Atlantiks verfestigte Traditionen. Auch zwischen den hier wie dort üblichen Dimensionen liegen Welten – sowohl was zurückgelegte Distanzen als auch was Fahrzeuggrößen angeht. Nimmt man allerdings einzelne Details in den Fokus, landet man schnell wieder auf internationaler Ebene und bei Entwicklungen, die uns auch in Europa etwas angehen.

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Eine Wette auf die Zukunft
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Eine Wette auf die Zukunft

Mit der Investition in ein mit leistungsfähigem Fassi-Kran üppig ausgestattetes Fahrzeug setzt der Standort Wiesbaden der Einkaufsgenossenschaft „DEG – Alles fürs Dach“ auf eine steigende Nachfrage nach Hochkranleistungen und stellt sich damit höchst flexibel auf eine absehbare Entwicklung ein

Bis auf weiteres“, räumt der stellvertretende Niederlassungsleiter der DEG – Alles fürs Dach, Dirk Breidbach, ein, „ist der gerade erst übernommene Scania G410 mit dem beachtlichen Fassi-F455-Ladekran im firmeneigenen Fuhrpark eine Ausnahmeerscheinung.“ Schließlich habe man tagtäglich in erster Linie mit Dachziegeln, Dachsparren oder Dämmplatten zu tun – Materialien, welche Europas größte Einkaufsgenossenschaft für den Bedarf ihrer Kunden handelt, und für deren Auslieferung dem DEG-Standort Wiesbaden zahlreiche klassische Baustoff-Lkw zur Verfügung stehen. Doch der im schmucken Schwarz gehaltene Kran am Heck des jüngsten Neuzugangs der Fahrzeugflotte sprengt die üblichen Dimensionen eines Baustoffkrans bei weitem. Das sei auch gut so, gibt sich Breidbach überzeugt, denn dieser Kran soll nach dem Willen der Niederlassungsleitung nicht nur die üblicherweise ausgelieferten Baustoffe, sondern auch künftige Potenziale heben. Mit dieser nicht ganz unerheblichen Investition würde sich die DEG in einem ohnehin sehr dynamischen Umfeld auf eine klar erkennbare Entwicklung einstellen.

Soeben auf den Hof gefahren, ist der Fassi-F455-Ladekran des neuen Scania G410 von Jörg Pfaff zur Sicherung einer Retoure noch auf der Ladefläche abgestellt

Davon kann Disponent Andreas Harms ein Lied singen: „Die belieferten Unternehmen haben sich längst auf die von der DEG gebotenen kurzen Lieferzeiten eingestellt und verlassen sich gerne auch auf unsere große Flexibilität. So gehe ich, wenn ich morgens eine Materialbestellung reinbekomme, hinsichtlich des Liefertermins standardmäßig davon aus, dass wir das Material noch am gleichen Tag liefern sollen.“ Doch nicht nur das: Denn zugleich, fährt er fort, stiegen die Ansprüche. Die Zeitfenster zum Entladen würden immer kürzer, die Bedingungen auf der Baustelle zugleich immer schwieriger. Das sei der Grund, warum absolut notwendig sei, einige Fahrzeuge mit Ladekran auszustatten.

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Gluthitze im Genick
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Gluthitze im Genick

Zwei 12-Tonner namens 3012 DSK aus dem Hause Bergmann bewähren sich im Stahlwerk von Voestalpine in Linz beim Abtransport glühend heißer Hochofenschlacke

Tag für Tag verrichten die beiden 3012 DSK in den Hallen von Voestalpine in Österreich echte Schwerstarbeit. Das betrifft nicht nur das Gewicht ihrer Ladung, sondern auch deren Temperatur. Die 12-Tonner sorgen nämlich für den Abtransport der glühend heißen Schlacke, die bei der Stahlproduktion anfällt und Temperaturen von bis zu 700 °C erreichen kann.

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Think Big!
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Think Big!

Weit oben im Norden setzt ein Unternehmer auf das Topmodell des Kranspezialisten Fassi und ist so in der Lage, einen attraktiven Auftrag im Rahmen eines großen Infrastrukturprojektes zu übernehmen. Doch jenseits des Engagements für eine bestmögliche Aufstellung seines Betriebes für diese Aufgabe eignet sich der Gigant auch für unterschiedlichste Spezialeinsätze

Was es da wohl zu sehen gibt? An einem sonnigen Vormittag gilt es am Rand von Heide in der Nähe des Küstenstädtchens Büsum den Einsatz eines Riesen unter den Ladekranen zu dokumentieren. Hier sind im Rahmen des Repowerings auf einer Brachfläche noch einige Bauteile bereits abgebauter Windturbinen zurückgeblieben. Nun sollen die beiden Generatorenhäuser und die Verkleidung einer Turbinennabe der Entsorgung zugeführt werden. Was an diesem Job bemerkenswert ist, stellt sich vor Ort recht schnell heraus. Die riesigen Teile aus Glasfaserverbundstoff sind kaum erreichbar, da von der Vegetation längst in Beschlag genommen, und stehen kurz davor, vollends einzuwachsen.

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Das Beste aus zwei Welten
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Das Beste aus zwei Welten

Was gibt‘s Neues von JCB? Diese Frage hatten nach der Bauma die wenigsten noch auf dem Radar. Vor kurzem ließen die Briten die Katze aus dem Sack – zumindest ein bisschen

Mit der Abkehr von der Bauma überraschte der britische Baumaschinenhersteller JCB die Branche. Dass dieser Schritt allerdings keineswegs als Zeichen zu werten war, dass den Briten etwa die Produktneuheiten abhandengekommen wären, die es vorzustellen lohne, diesen Beweis traten sie im Juni an ihrem Firmensitz im mittelenglischen Rocester an.

Neuheiten von der Insel

Dort nämlich zauberten sie eine ganze Reihe von Überraschungen aus dem Ärmel, denen in Kürze überdies weitere folgen sollen. Statt sich jedoch darüber den Kopf zu zerbrechen, lohnt es durchaus bei diesem ersten „Neuheitenpaket“ zu bleiben. Hier fällt eine Maschine auf, die man so noch nie gesehen hat: der „Hydraload“.

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