Schicht um Schicht
Schicht um Schicht trägt der 3D-Drucker die Betonlagen übereinander auf

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In der Nähe seines Firmensitzes in Süddeutschland druckt Schalungsspezialist PERI ein ganzes Mietshaus aus Der PROTRADER hat schon mehrfach darüber berichtet, doch bislang schien das Thema auf Universitätslabore und eher…

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Der blinde Fleck auf dem Bau
SAM – der Smart Asset Manager des Start-ups Sharemac ist die neue Plattform für das Management von Maschinen und Einrichtungen eines Bauunternehmens

Der blinde Fleck auf dem Bau

SAM, eine onlinebasierte Plattform des Start-ups Sharemac, vereinfacht Management­­abläufe von Bauunternehmen Es war ein vielversprechender Start, als Sharemac gegründet wurde. Das Spin-off der Jacobs University Bremen war 2018 von dem aus…

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Atlas unter Strom
Der batteriebetriebene Umschlagbagger 200 MH accu nimmt auf dem Recycling-Hof Liebigstraße der Stadtreinigung Hamburg den Testbetrieb auf

Atlas unter Strom

Hamburger Stadtreinigung setzt auf batteriebetriebenen Atlas 200 MH accu  Die Marke Atlas ist im Hinblick auf Mobilbagger hierzulande ein fester Begriff. Damit das auch so bleibt, ging der Hersteller aus…

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Verdichtungskontrolle Digital
Die Wacker-Neuson-Rüttelplatte DPU110 verfügt über das neue Compamatic-System

Verdichtungskontrolle Digital

Die Ausrüstung der schweren Wacker-Neuson-Vibrationsplatten mit dem neuen Compamatic-System soll den Verdichtungsfortschritt nachvollziehbar machen und eine lückenlos dokumentierte Qualitätskontrolle erleichtern. Für Kunden gestaltet sich der Bauprozess dadurch deutlich effizienter Wo…

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Generationswechsel bei Kobelco
PROTRADER0320 Generationswechsel bei Kobelco SK140SRLC 7 jobsite

Generationswechsel bei Kobelco

Das Bessere ist der Feind des Guten, das gilt für europäische Hersteller ebenso, wie für die großen Hersteller aus Fernost. Kobelco schickt gerade sein überarbeitetes Modell der 14-Tonnen-Klasse ins Rennen, um die Gunst der Kunden

Kobelco stellte jüngst die inzwischen vierte Generation seines bewährten 14-Tonnen-Baggers SK140SRLC vor, der nunmehr auf den Namen SK140SRLC-7 hört. Neben der umfangreichen Überarbeitung der Kabine, auf die der Löwenanteil der umgesetzten Neuerungen entfällt, reklamieren die Japaner vor allem eine verbesserte mechanische Leistung, eine Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit und eine in vielen Details optimierte Gesamtkonstruktion für sich, die sich einer nochmals gesteigerten Effizienz niederschlage.

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Corona-Lösungen zur Krisenbewältigung
Mit Unter­stützung der UniCredit in Turin gebauter Cura-Prototyp, der inzwischen innerhalb des Komplexes Officine Grandi Riparazioni im Zentrum von Turin im Einsatz ist

Corona-Lösungen zur Krisenbewältigung

Die Corona-Pandemie könnte sich zu einer weltweiten Krise ausweiten. In vielen Ländern reagieren Architekten, Ingenieure und Designer auf die daraus resultierenden Herausforderungen und entwickeln Lösungen zur Behandlung von Infizierten oder generell auch zur Unterbringung von Menschen, die Opfer solcher Katastrophen geworden sind

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Notfallcontainer als Open-Source-Projekt

Zur Zwei-Betten-Intensivstation „CURA“ umgebauter standardmäßiger 20-Fuß-Container, der mit den technischen Einrichtungen zur Erzeugung eines Unterdrucks und der Filterung der dabei angesaugten Luft ausgestattet ist

Unter Nutzung der Erfahrungen aus Wuhan, wo zur Eindämmung der Corona-Epidemie auf Basis standardmäßiger 20-Fuß-Container innerhalb weniger Tage Intensivhospitale mit 1.000 und mehr Betten aufgebaut worden waren, haben die italienischen Architekten Carlo Ratti und Italo Rota eine in einem solchen 20-Fuß-Container untergebrachte Zwei-Betten-Intensivstation entworfen. Mit Hilfe der „CURA“ (Connected Units for Respiratory Ailments) getauften Einheiten sollen bei Bedarf größere Feldlazarette aufgebaut werden, um Krankenhäuser auf der ganzen Welt zu unterstützen, ihre Intensivstationskapazität zu erhöhen und eine wachsende Zahl von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen zu versorgen. (mehr …)

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Neue Dimensionen auf dem Bau
Mittels 3D-Druck aus Beton gefertigtes raumgreifendes Objekt des Architekten und Designers Luai Kurdi

Neue Dimensionen auf dem Bau

Als Teil der Digitalisierungswelle werden in absehbarer Zeit auch additive Fertigungs­techniken in der Bauindustrie Einzug halten. Erste kommerzielle Anwendungen setzen sich trotz derzeit noch begrenzter Nutzungsmöglichkeiten des 3D-Drucks zur Erstellung von Betonstrukturen durch. Wohin die Reise gehen könnte, zeigen einige aktuelle Beispiele

Beton ist eines der kommerziell meist verwendeten  Materialien überhaupt. 2013 lag die weltweite Zementproduktion bei geschätzten vier Billionen Tonnen. Nach Zugabe von etwa 26,7 Billionen Tonnen Zuschlagsstoffen und 2,7 Billionen Tonnen Wasser, rechnen Fachpublikationen vor, ergebe sich daraus am Ende das Volumen eines Gesamtverbrauchs von 33,4 Billionen Tonnen Beton. Damit verursacht die Bauindustrie einen erheblichen Teil des weltweiten Energie- und Ressourcenverbrauchs mit entsprechenden Folgen für Klima und Umwelt.

Additive Fertigungsmethoden, lautet eines der meistgebrauchten und überzeugendsten Argumente der Befürworter des 3D-Drucks, könnten in der Bauindustrie die Entstehung von Abfallmaterialien um bis zu 30 Prozent reduzieren helfen, und sowohl durch die Produktion vor Ort als auch durch die erhebliche Einsparung von Rohstoffen im großen Maßstabe zur Energieeinsparung und somit zur Reduktion von CO2-Emissionen führen.

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Baggern mit Strom
Der Suncar TB1140E mit 16 Tonnen Einsatzgewicht ist der größte der Suncar-E-Bagger

Baggern mit Strom

Schweizerischer Innovationskraft, österreichischer Unternehmergeist und zuverlässige Technik aus Japan bilden die Grundlage für eine Elektrooffensive der besonderen Art

Mit Blick auf die Bauindustrie darf die ETH Zürich getrost eine der innovativsten und renommiertesten Forschungseinrichtungen in Europa genannt werden. Zum Beispiel entwickelten Studierende der Maschinenbau- und Elektroingenieurswissenschaften der Schweizer Hoch­schule bereits 2014 im Rahmen der ETH-Fokusprojekte weltweit erstmals das Versuchsmodell eines kabellos batteriebetriebenen Klein-Elektrobaggers.

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Sinn und Unsinn
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Sinn und Unsinn

Verbraucht ein Großteil der Bestandsbauten in Deutschland weniger Energie, als die Prognosen des berechneten Energiebedarfs suggerieren? Das zumindest legt die Studie eines Bauphysikers aus Bielefeld nahe. Höchste Eisenbahn also, dem Zusammenhang nachzugehen, bevor vom Klimapaket losgetretene tausendfache energetische Sanierungen wirkungslos verpuffen

Mehr als 54 Milliarden Euro will die derzeitige Bundesregierung in Investitionen insbesondere zur Verringerung des CO2-Ausstoßes und das sogenannte Klimapaket stecken. Ein stattlicher Teil davon ist für die energetische Sanierung des Gebäudebestands vorgesehen. Die Frage ist nur, ob dieses Geld wirklich gut angelegt ist. (mehr …)

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Köpfchen statt Dynamit?
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Köpfchen statt Dynamit?

Welche Methoden eignen sich zum Rückbau von Gebäuden, an die man vom Boden aus nicht mehr heranreicht? Bislang praktizierten Verfahren sind hier enge Grenzen gesetzt. Das trifft insbesondere dann zu, wenn zum Abriss anstehende Gebäude nicht nur besonders hoch, sondern auch noch in einem beengten Umfeld zu finden sind

Früher waren im Turm A des Hamburger City Hofs die Fachämter und das Kundenzentrum des Bezirksamts Hamburg Mitte untergebracht. Mit ihren rund 1.000 Mitarbeitern war die Behörde einst der mit Abstand größte Mieter in dem zwischen 1956 und 1958 vom Hamburger Architekten Rudolf Klophaus erbauten Komplex, der aus vier quer zum östlich verlaufenden Klosterwall gestellten Riegeln gebildet wurde. Doch nun steht das gesamte­ Ensemble zum Abbruch an. Ein Investor will auf dem Gelände ab 2020 Wohnungen, Büros, eine Kita und Läden schaffen, in einem Gebäude, das rund 47.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche umfassen wird. Im April 2019 sind die Abbrucharbeiten angelaufen. (mehr …)

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