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Iska Hybrid Pro – System für Profis

Hybrides Heißluftsystem kombiniert thermische Unkrautbekämpfung und Reinigungsfunktion in einem Gerät

Der Iska Hybrid Pro von Ripagreen kombiniert thermische Unkrautbekämpfung mit einer integrierten Blasfunktion
Das Heißluftsystem des Iska Hybrid Pro arbeitet ohne offene Flamme und richtet sich insbesondere an kommunale und infrastrukturelle Einsatzbereiche

Mit dem Iska Hybrid Pro bringt Ripagreen, eine Marke der französischen Sefmat-Gruppe, ein neues Gerät für die professionelle thermische Unkrautbekämpfung auf den Markt. Nach Angaben des Herstellers handelt es sich um eine Weltneuheit, die erstmals ein Heißluft-Unkrautbekämpfungssystem mit einer integrierten Blasfunktion kombiniert. Das Gerät richtet sich an Kommunen, Landschaftsbauunternehmen sowie Betreiber von Verkehrs- und Infrastruktureinrichtungen und soll vor allem dort eingesetzt werden, wo hohe Sicherheitsanforderungen und der Verzicht auf chemische Verfahren im Vordergrund stehen.

Kombination aus Unkrautbekämpfung und Flächenreinigung

Kernmerkmal des neuen Systems ist die Verbindung zweier Arbeitsschritte in einem Gerät. Neben der thermischen Behandlung von unerwünschtem Bewuchs verfügt das System über eine integrierte Blasfunktion, mit der Anwender Flächen vor oder nach dem Einsatz reinigen können. Dadurch lassen sich Laub, Staub und andere Ablagerungen entfernen, was nach Herstellerangaben nicht nur die Flächenpflege vereinfacht, sondern auch die Effizienz der anschließenden beziehungsweise vorausgehenden Unkrautbehandlung verbessern kann.

Mit der Kombination aus Reinigungs- und Bekämpfungsfunktion verfolgt Ripagreen das Ziel, Arbeitsabläufe zu bündeln und die Produktivität im täglichen Einsatz zu erhöhen. Speziell bei der Pflege öffentlicher Flächen, Gehwege oder Parkanlagen kann dadurch die Anzahl der benötigten Arbeitsgänge reduziert werden.

Iska Hybrid Pro setzt auf Heißlufttechnologie statt offener Flamme

Technologisch unterscheidet sich das neue Gerät von klassischen thermischen Unkrautbekämpfungssystemen mit offener Flamme. Der Iska Hybrid Pro arbeitet mit einem Heißluftverfahren, bei dem die Wärme innerhalb des Systems erzeugt und anschließend als kontrollierter Heißluftstrom auf die Pflanzen geleitet wird. Als Energieträger kommen Niederdruckgase wie Biogas, Propan oder Butan zum Einsatz. Eine batteriegestützte Steuerung übernimmt die Regelung der Elektronik sowie des Luftstroms.

Durch die gezielte Heißluftbehandlung entsteht laut Hersteller ein thermischer Schock auf Zellebene, der die Pflanzen nachhaltig schädigt und sie in der Folge austrocknen lässt. Da keine offene Flamme verwendet wird, soll das Verfahren insbesondere in sensiblen Einsatzbereichen Vorteile bieten. Dazu zählen innerstädtische Räume, Straßenbereiche, Industrieanlagen sowie weitere Orte, an denen erhöhte Sicherheitsanforderungen gelten.

Nach Angaben von Ripagreen ermöglicht die Technologie zudem einen ganzjährigen Einsatz unter unterschiedlichen Witterungsbedingungen. Gleichzeitig soll das Risiko für Anwender und Umfeld im Vergleich zu offenen Flammensystemen reduziert werden.

Der Iska Hybrid Pro von Ripagreen kombiniert thermische Unkrautbekämpfung mit einer integrierten Blasfunktion
Julien Marigot, Geschäftsführer der Sefmat-Gruppe

Fokus auf Sicherheit und Effizienz

„Mit Ripagreen Iska Hybrid Pro wollten wir die Vorteile der gasbetriebenen thermischen Unkrautbekämpfung maximieren und gleichzeitig die Risiken einer offenen Flamme eliminieren“, erklärt Julien Marigot, Geschäftsführer der Sefmat-Gruppe. „Die Kombination aus Heißlufttechnologie und integrierter Blasfunktion ermöglicht es Profis, mehrere Arbeitsschritte mit nur einem Gerät durchzuführen – effizienter und sicherer.“

Mit der Einführung des neuen Systems verfolgt das Unternehmen das Ziel, thermische Verfahren für professionelle Anwender weiterzuentwickeln und gleichzeitig den Anforderungen an Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit Rechnung zu tragen.

Für den professionellen Dauereinsatz ausgelegt

Der Iska Hybrid Pro wurde für den intensiven professionellen Einsatz konzipiert. Zum System gehören neben dem eigentlichen Unkrautbekämpfungsgerät ein ergonomisches Tragesystem sowie ein separater Transportwagen für die Gasflasche. Diese Kombination soll eine hohe Beweglichkeit auf größeren Flächen ermöglichen und gleichzeitig den Bedienkomfort erhöhen.

Als typische Einsatzorte nennt der Hersteller Straßen und Gehwege, urbane Freiflächen, Parkplätze, Kies- und Mulchflächen sowie Industrieareale. Darüber hinaus eignet sich das System für öffentliche Einrichtungen wie Friedhöfe, Spielplätze, Schulen oder Krankenhäuser, in denen Sicherheitsaspekte und der Verzicht auf chemische Verfahren eine besondere Rolle spielen.

Der Iska Hybrid Pro von Ripagreen kombiniert thermische Unkrautbekämpfung mit einer integrierten Blasfunktion
Der Iska Hybrid Pro eignet sich für den Einsatz auf Straßen, Gehwegen, Parkplätzen, Kies- und Mulchflächen sowie in sensiblen Bereichen wie Schulen, Krankenhäusern und Friedhöfen

Antwort auf steigende Anforderungen in der Flächenpflege

Vor dem Hintergrund zunehmender Einschränkungen beim Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel wächst in vielen Kommunen und öffentlichen Einrichtungen die Nachfrage nach alternativen Verfahren zur Vegetationskontrolle. Thermische Systeme gewinnen dabei seit Jahren an Bedeutung, insbesondere in sensiblen Bereichen mit hohem Publikumsverkehr.

Ripagreen positioniert den Iska Hybrid Pro in diesem Umfeld als mobile und autonome Lösung, die ohne Chemikalien, ohne Wasser und ohne offene Flamme arbeitet. Die zusätzliche Blasfunktion erweitert den Einsatzbereich über die reine Unkrautbekämpfung hinaus und macht das System zu einem multifunktionalen Arbeitsgerät für die professionelle Flächenpflege.

Über Ripagreen

Ripagreen ist eine Marke der Sefmat-Gruppe und auf thermische Lösungen für die Grünflächenpflege sowie die professionelle Unkrautbekämpfung spezialisiert. Die Marke entwickelt seit mehr als zehn Jahren Geräte für den kommunalen und gewerblichen Einsatz, die insbesondere auf robuste Anwendungen in der öffentlichen Flächenpflege ausgelegt sind.

Über die Sefmat-Gruppe

Die Sefmat-Gruppe ist ein französisches Industrieunternehmen mit Sitz in Le Haillan in der Region Gironde, das sich seit rund 100 Jahren auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb gasbetriebener Heizgeräte spezialisiert hat. Das Unternehmen zählt nach eigenen Angaben in mehreren Segmenten zu den internationalen Marktführern und entwickelt unter verschiedenen Marken thermische Lösungen für unterschiedliche professionelle Anwendungen. Dazu gehören unter anderem Ripack, Ripacycle, Ripack Supplies sowie Ripagreen. Ergänzt wird die industrielle Entwicklung durch ein internationales Vertriebsnetz.

Fotos: Ripagreen